Die Depression ...........das Tief der Seele............

Schlecht drauf?

Miesepeter?

.............................................................Kopf-in-den-Sand-Stecker?

Der Begriff wird bei solchen Menschen so oft verwendet.
Doch was ist eigentlich eine Depression? Wo beginnt sie?
An einem trüben Herbsttag mit ebenso trüber Stimmung ist mancher schon versucht,
von einer Depression zu sprechen.
Doch meist hat diese Art der Gemütsverstimmung nur eine kurze Lebensdauer. Sie
verschwindet oft schon am nächsten Tag.
Es gibt auch die reaktive Depression. Hiervon spricht man, wenn ein einschneidendes
Erlebnis (Tod eines Angehörigen,...) das Leben eines Menschen aus der
Bahn geworfen hat. Jedoch findet der Betroffene dann meist wieder in die
richtige Spur.
Ist das nicht der Fall, spricht man von einer endogenen Depression.
Diese bleibt länger, ist oft Dauergast oder aber
sie kommt und geht wieder und immer wieder. Heute himmelhoch jauchzend,
morgen zu Tode betrübt...
Nicht selten geht eine solche Gemütslage mit einer Angststörung einher.
Man sieht keinen Ausweg aus einer bestimmten Situation, denkt immer und immer
wieder über ein und dasselbe Problem nach und kommt stets zu einem
und dem gleichen Ergebnis. - Nämlich dem, dass es kein Ergebnis
gibt. Keine Lösung aus dem Labyrinth! Kein Ausweg!

Doch der Betroffene sucht weiter nach einem Weg, stößt oftmals
auf neue Probleme, für die es ebenso keine Lösung gibt.
Also zerbricht er sich ununterbrochen den Kopf, daran zerbricht letztlich
die Gesundheit der Seele und der Mensch leidet unter Depressionen.
Er zieht sich zurück mit seinen Problemen und die Isolierung fürt
ihn noch weiter in den Sumpf der Depression. Tiefer und immer tiefer sinkt
er, bis er schließlich feststeckt im stinkigen, fauligen
Rest seiner verrottenden Träume und Ziele.

Hinweise hierauf können u.a. sein:

- Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben
- Extreme Stimmungsschwankungen
- Extreme Arbeitswut genauso wie extreme Unlust
- Antriebslosigkeit
- Extreme Müdigkeit oder aber extreme Aufgedrehtheit - Schlaf- und Essstörungen
- verlangsamtes Denken mit Konzentrationschwäche
wobei es hier noch unzählige weitere mögliche Symptome gibt, deren
Aufzählung den Rahmen jedoch sprengen würde.

In jedem Fall sollte eine Therapie stattfinden, bei der zunächst
die Ursache im Vordergrund stehen sollte, nicht ausschließlich
die Auswirkung auf den Körper.
Das heißt, in jedem Fall muss eine Psychotherapie in Erwägung
gezogen werden. Medikamente sollten mit Bedacht eingenommen werden,
da viele von ihnen zu Dämmerzuständen führen, abhängig
machen und außerdem auf Dauer die Organe schädigen.
Empfehlenswert bei der Behandlung ist jedoch die Einnahme von Johanniskraut.