Veröffentlichungen

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Hier finden Sie enige meiner Texte und Bilder, die veröffentlicht und / oder prämiert wurden. - In Anthologien, Kalendern Zeitungen oder Zeitschriften.

WoWasWann
Fotografie und Gedicht
"Ode an die Weisheit" im Rheinhessischen Wochenblatt

Dezember 2010
Fotografie im Kalender des Dreschflegel e.V.,
dem Anbieter von Ökosaatgut.
Dreschflegel-Saatgut.de
Dezember 2010
Beitrag im Buch "Verborgene Schätze",
erschienen im Erbe-Verlag
Die Geschichte Nunananuk - Eisbärenland...

November 2010
3. Platz beim "KunstMais 2010" des
Vereins "KulturHöhe Nidderau"
Der Kurzkrimi "Geschwistermord"
2010
Veröffentlichung im
Naturkostkalender 2010
der Zeitschrift "Schrot & Korn".
Die Kurzgeschichte "Spiegelei"
2009
Veröffentlichung in der Anthologie
"Bunte Tierwelten", erschienen im Engelsdorferverlag.
Das Gedicht "Die Geschichte des Osterhasen..."
2008
Veröffentlichung in der Anthologie
"Tschernobyls Tränen der Hoffnung", erschienen
im Verlag "Books on demand GmbH"
Menschen leben...

Ein Menschenleben ist wie eine Wolke.
Sie fliegt dahin, wird ständig von Winden geformt.
Sie wächst, bis sie schließlich ihren Lebenshauch
ausregnet.
Doch ist das nicht ihr Ende -
steckt sei doch in allen,
die von ihrem Hauch lebten.


Veröffentlichung in der Anthologie
"Liebe in all ihren Facetten", erschienen im Lichtstrahlverlag
Blumenliebe...

Blaue Pfeilchen schießen
Amors Dornen in
- mein Herz -
steht in Feuerkleeflammen,
suchend nach dem
Glück der Herzzeitlose,
findend nur
Eisblumen...

2008
Veröffentlichung in der Anthologie
"Menschlichkeit im Sein und Werden",
Der Erlös des Buches kommt der "Sabine Christiansen-Kinderstiftung
zugute.
Erschienen im September 2007 im Engelsdorfer Verlag

Menschenfalter

Vielfältige Falter
entfalten faltertypisch
mannigfaltige Falterfarben.

Menschen vermenschlichen
Menschenkinder menschentypisch
zu unmenschlichen
Menschen.

Einfältige Menschen
lassen sich verfalten
an menschengemachten Faltperforationen.
Unfaltbare Menschen
vervielfältigen Menschensträume
in falterfarbigen Taten!


Fleischklumpen...

Langsam wuchert es dahin,
ohne Ziel und ohne Sinn (?),
ohne Geist und ohne Ruh (?),
legt es in der Größe zu.

Spitzer Stachel höhlte Keim,
fügte neue Ziele ein,
pfropfte einst Spiralen auf,
Wachstum nahm nun seinen Lauf.

Mit der Zeit erschien der Klumpen
gar nicht mehr so sehr verwunden.
Er wurd völlig "Ohr" dabei,
ohne Sinn - man ist so frei.
Hat man jenes "Ohr" bald satt,
tötet man es einfach ab!

Geschwistermord im Keimgewässer!
Mord wird dadurch auch nicht besser,
dass er völlig tief verwoben
mit legalem Mutterboden.

Die Menschenwürde ist unantastbar.
Ihr Schutz ist Pflicht der Staatsgewalt.
Man ofpert Leben so unfassbar,
dem Egoismus - seelenkalt!


2007
Veröffentlichung in der
Buchanthologie "Von Idioten umzingelt"

Erschienen im "Herjo Verlag Hamburg"


Die Satire Der Rinderwahn ist unter uns
2007
Veröffentlichung in der Zeitschrift "Kurzgeschichten"
Mehr zur Zeitschrift finden Sie auch hier...
Die Kurzgeschichte So weit! - Nicht mehr die Schuhe tragen...!"
Mai 2007
Veröffentlichung Kurzlyrik
Wettbewerb um das schönste Frühlingsgedicht,
"Allgemeine Zeitung Mainz"
28.03.2007
3. Platz (Lyrik)
beim Wettbewerb von
"Brothers Keepers e.V."
Gegen Rassenhass und Diskriminierung!
Schauen Sie vorbei unter www.brothers-keepers.de
Vom "Er" zum "Du"

Willkommen, liebe Leserschaft,
auf stillem Orte, der bedacht
mit dem Schwarz der Schiefersteine,
verhindernd die Gedankenkeime.
Der Regen findet seinen Weg
zum stillen Ort, wo man grad steht.

Komm setz Dich hin – mein lieber Freund.
Man hatte es nur gut gemeint!
Platz genommen auf Ruinen,
Staaten voll mit wilden Bienen
tummeln sich – wie toll – herum
nur einer – er bleibt still und stumm!

Die Zeit verflogen – Raum vorbei!
Nur Bienen sind hier vogelfrei.
Er sitzt still schweigend hier herum,
und selbst Gedanken bleiben stumm!
Vorbei das Licht, vorbei das Blühen,
Er weiß nicht mehr – wohin nun ziehen,
zwischen Stühlen Platz gefunden,
die Welt umher ganz unverwunden.

Nur er, er sitzt hier still und leise,
blickt links und rechts! Die Stühle – weise.
Wer auf dem Stuhle Platz genommen,
der wird auch wirklich wahrgenommen.
Und er, er sitzt in der Versenkung,
wartet auf die nächste Kränkung,
die in seine Tiefe fällt.
Eine völlig ungerechte Welt!

Los, steh doch auf und stell Dich hin!
Dann macht das Denken wieder Sinn.
Vergrab Dich nicht – die Stille schützend –
in den Polstermöbelritzen.
Sag Deine Meinung – trete ein!
Gegen den Gedankenkeim,
der das Unrecht in sich trägt,
alte Zeiten neu belebt.
Zeiten, die schon längst verloren!
Vielfalt hat das Glück geboren!
Lass die Rechten nicht besetzen
all die Stühle – un-recht hetzen!
Sag ihnen, was Sache ist!
Gib Deiner Stimme jetzt Gewicht!

Entscheide Dich für einen Stuhl,
in dem großen Möbelpool,
den das Leben hält bereit.
Komm aus der Senke – es wird Zeit!

März 2007
3. Platz (Lyrik)
beim Wettbewerb
"Wewelsflether Weihnachtslesung 2006"

Schauen Sie vorbei auf www.wewelsflether-weihnacht.de
Hier ist die CD erhältlich, die in Zusammenarbeit mit dem
IZ-Radio erstellt wurde und auf der alle Siegertexte gelesen werden.

Nichts sehen, hören, riechen...

Gang
durch die Straße.
Ein Obdachloser
sitzt am Rand.

Augen zu – und durch!

Sollen die Andern
ihm doch was geben.

Ab
in die Kirche.
Der Pfarrer spricht
von Nächstenliebe.

Ohren zu – und durch!

Soll der doch endlich
Ruhe geben!

Schnell
nach Hause,
Geschenke auspacken!

Parfum,
Autozubehör,
Playstation.

Nase zu – und durch!

Denn da ist was faul
mit der „heiligen“ Nacht!

2006
1. Preis im Wettbewerb "Sommerwind", www.inselchen.com
Näheres lesen Sie hier
Sommerwind

Meine Augen schaun' hinauf -
dunkelblauer Wolkenhauch!

Meine Ohren hörn' hinaus -
die Stille wabert ohne Paus'

Meine Nase riecht hinein -
Sommernacht - sie duftet fein.

Meine Haut - ihr streicht hinab -
der Sommerwind bringt Kribbeln satt.
Mein Gehirn - zieht mit ihm fort -
es wandert zu dem fernen Ort.
Und auch mein Herz - es folgt ihm gern -
zu jenem Ort, der ihm nicht fern.
Dem Ort, wo Milch und Honig fließen,
wo sich das Leben lässt genießen.
Wo Ruhe und Geborgenheit
vergessen lassen Stress und Zeit.
Wo Agression und Fehlerfrei
sind einzig nur noch "vogelfrei".
Zum Abschuss einfach freigegeben,
ganz für ein bessres Menschenleben.

Jener Ort ist gar nicht weit,
man braucht nur einfach etwas Zeit,
diese Stätte zu entdecken,
man darf sich nicht vor ihr verstecken.
Dann findet man sie auch sehr bald,
Gedanken machen nicht mehr Halt
vor jeglicher Unmöglichkeit,
man ist zu allem hier bereit.

Bereitschaft muss vorhanden sein,
der Wille - und kein stures "Nein".
Sonst findet man die Wege nie
ins Land des Traums - der Phantasie...!

Oktober
2006
Beitrag in "Das kleine Rheinhessische Weihnachtsbuch", erschienen im

Der Beitrag sollte in Mundart geschrieben sein. ("rhoihessisch")

Klicken Sie hier und schauen Sie auch dort vorbei.

Oh Tannebaum

Oh Tannebaum, oh Tannebaum,
was sin doi Nodele heit braun.

So grie warst du zur Sommerzeit,
un aach im Winder weit und breit.

Oh Tannebaum, oh Tannebaum,
die Blätter falle - aus de Traum!

Unner doine dicke Haut,
dringe gar koi Weihnachtsklänge.
De Oonzische, der uff dich baut,
baut in dich Borkekäffergänge.

Statt Engelshaar nur saure Reesche
statt Weihnachtskucheln - Kettesäge.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
ich werr dich sehr vermisse!

November
2005
Gewinner des Gedichtwettbewerbs

"Ich schenk Dir ein Gedicht" ...

zum "Schillerjahr 2005",
veranstaltet durch die "Stiftung Lesen"

Aufgabe: Neuinterpretation des Gedichts von Schiller "An die Freude"

An den Frieden

Friede - schöner Götterfunken -
Sohn von der Gerechtigkeit.
Wir betreten feuertrunken,
Himmlischer, die Weltfreiheit.
Deine Zauber binden wieder,
was der Kriege Schwert geteilt;
Feinde werden Menschensbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder - überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen.

November
2005